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Makerspace & RoboThek — wo aus Lesen Machen wird
Bibliotheken verleihen längst nicht mehr nur Medien, sondern Zugang zu Werkzeug und Wissen: 3D-Drucker, Nähmaschinen, Lernroboter, Schneideplotter. Der erste Makerspace in einer deutschen Bibliothek entstand 2013; heute ist er in vielen Häusern der Raum, über den neue Nutzergruppen kommen. Wir liefern nicht die Geräte — wir bauen die Möbel, die sie tragen, versorgen und wieder verschwinden lassen.
Woraus ein Makerspace möbeltechnisch besteht
Ein Makerspace ist ein Werkraum im Publikumsbereich — das ist die eigentliche Aufgabe: Er muss schmutzig genutzt und sauber übergeben werden können, und er muss sich abschließen lassen, wenn niemand da ist.
Arbeitstische mit ElektrifizierungRobuste, reinigungsfreundliche Oberflächen und flächenbündige Steckdosen — Geräte brauchen Strom dort, wo gearbeitet wird, nicht an der Wand.Zum Bereich →
Geräteschränke, abschließbar3D-Drucker, Lasercutter und Roboter-Sets gehören außerhalb der Betreuungszeit weggeschlossen — verschließbare Fronten, belüftet, mit Kabelmanagement.Zum Bereich →
Ausleihschränke für TechnikWo Geräte ausgeliehen statt vor Ort genutzt werden, braucht es Fächer in Gerätegröße mit Schließsystem.Zum Bereich →
Akustik & ZonierungEin Makerspace ist laut. Trennwände, Absorber und Teppich halten ihn vom Lesebereich getrennt, ohne ihn zu verstecken.Zum Bereich →
Präsentation & SichtbarkeitWas im Makerspace entsteht, gehört gezeigt — Vitrinen und Präsenter machen aus Ergebnissen Werbung für das Angebot.Zum Bereich →
Medientechnik für WorkshopsBildschirm, Whiteboard und Kameratechnik für Kurse und Vorführungen — im Möbel, nicht auf dem Rollwagen.Zum Bereich →
Aus der Praxis
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Zwei Wege — beide unverbindlich. Im Gespräch klären wir in 30 Minuten, was in Ihrem Raum geht; per E-Mail antworten wir innerhalb von 48–72 Stunden.
Häufige Fragen
Ein Makerspace wird über die Geräte geplant und über den Stauraum entschieden. Material, halbfertige Projekte, Zubehör und Verbrauchsmaterial brauchen ungefähr so viel Platz wie die Geräte selbst — sonst steht alles auf den Arbeitstischen und der Raum ist nach vier Wochen nicht mehr benutzbar. Planen Sie Schrankfläche und Arbeitsfläche im Verhältnis eins zu eins, und legen Sie fest, wer aufräumt: Ein Makerspace ohne Betreuungskonzept wird zum Abstellraum. Zweiter Punkt für die Ausschreibung: Geräteschränke gehören belüftet und mit eigener Stromversorgung ausgeschrieben — ein 3D-Drucker im geschlossenen Schrank ohne Abluft ist ein Problem.
Ein Makerspace ist ein Werkraum im Publikumsbereich — das ist die eigentliche Aufgabe: Er muss schmutzig genutzt und sauber übergeben werden können, und er muss sich abschließen lassen, wenn niemand da ist.
Wir sind Hersteller. Geplant, gefertigt und montiert wird aus einem Haus — in unserer Manufaktur im Erzgebirge, seit 1990. Deshalb ist Losgröße 1 möglich: Sondermaße sind bei uns kein Aufschlag auf ein Katalogmöbel, sondern der Normalfall.
24 Monate Gewährleistung nach gesetzlichen Regeln — und darüber hinaus unsere 10-Jahres-Nachkaufgarantie: Ersatzteile, Erweiterungen und identische Nachfertigungen sind 10 Jahre ab Kauf lieferbar. Ein Regal, das Sie heute kaufen, lässt sich in acht Jahren um dieselbe Reihe erweitern — im selben Dekor, mit denselben Maßen.