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Die Theke — das Möbel, an dem sich alles entscheidet
Kein anderes Möbel in einer Bibliothek wird so lange diskutiert und so selten richtig ausgeschrieben. Die Theke ist Arbeitsplatz, Empfang, Orientierungspunkt und Technikträger in einem — und sie muss zwei Menschen gleichzeitig passen, die unterschiedlich groß sind. LENK-Gründer Jürgen Lenk hat die elektromotorische Hub-Theke 1998 erfunden; die erste Anlage stand in der Freien Universität Berlin.
Was an einer Theke alles zusammenkommt
Diese Seite führt zusammen, was sonst auf mehrere Produktseiten verteilt ist — weil bei der Theke keine dieser Fragen für sich beantwortet werden kann.
HöhenverstellungElektromotorisch von rund 72 auf 105 cm in etwa zehn Sekunden: derselbe Arbeitsplatz im Sitzen und im Stehen, mitten im laufenden Betrieb.Zum Bereich →
BarrierefreiheitIn der niedrigen Stellung rollstuhlgerecht unterfahrbar — für Publikum und für Personal.Zum Bereich →
Technik im MöbelRFID-Verbuchung, Kasse, Monitore und Kabelwege verschwinden in der Theke statt daneben zu stehen.Zum Bereich →
Form & RaumwirkungGerade als Baukasten, gerundet in 45, 60 oder 90 Grad, als Insel oder als repräsentative Rundtheke.Zum Bereich →
OberflächeMeist ein abriebfester Mineralwerkstoff, der sich aufarbeiten statt austauschen lässt — nach Jahren sieht man der Theke die Nutzung nicht an.Zum Bereich →
Der Weg zur Clearing-ThekeWo Selbstverbuchung und automatische Rückgabe übernehmen, verändert sich die Theke: weniger Verbuchung, mehr Beratung.Zum Bereich →
Aus der Praxis
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