Wissenschaftliche Bibliotheken · Referenz
ETH Zürich
Ein kompletter Lesesaal aus fugenlosem weißem Mineralwerkstoff — mit einer 16 Meter langen Lichtwand.
- 16 m lange Licht- und Präsentationswand
- Regale, Tische und Theke fugenlos aus weißem Mineralwerkstoff
- Theke elektromotorisch höhenverstellbar, Steckdosen flächenbündig
Die Ausgangslage
Der Lesesaal der ETH-Hauptbibliothek Zürich sollte hochwertig rekonstruiert werden.
Die Aufgabe
Regale, Tische, Theke und eine große Präsentationswand sollten als gestalterische Einheit in einem edlen, fugenlosen Material erscheinen.
Unsere Lösung
Lese- und Arbeitstische, Regalsystem Wange und Thekenanlage komplett aus weißem Mineralwerkstoff, dazu eine 16 m lange Licht- und Präsentationswand.
Die Umsetzung
Alles fugenlos eingebaut; die Theke elektromotorisch höhenverstellbar, TFTs an Teleskop-Schwenkarmen, Edelstahl-Dreh-Steckdosen flächenbündig.
Was der Kunde heute spürt
Ein Lesesaal, der als durchgehende Materialkomposition wirkt — repräsentativ und funktional zugleich.
Diese Einrichtung ist seit 2014 im Einsatz — und jedes Teil liegt bei uns bis heute als CNC-Datensatz vor. Nachfertigung und Erweiterung bleiben auch nach so vielen Jahren möglich.
Ein ähnliches Vorhaben? 30 Minuten Erstgespräch, unverbindlich →




Ihr Haus hat eigene Anforderungen? Genau dafür fertigen wir ab Stückzahl 1.
Fragen zu diesem Projekt
Die Einrichtung stammt von der Bibliothekseinrichtung Lenk GmbH aus Schönheide im Erzgebirge — als BiblioLenk vielen Bibliotheken seit Jahren ein Begriff. Geplant, gefertigt und montiert haben wir aus einem Haus, 2014. Umfang: Kompletteinrichtung Lesesaal.
Geliefert wurde: Lichtwand & Wange · Mineralwerkstoff. Im Einzelnen: 16 m Licht-/Präsentationswand, Lese-/Arbeitstische, Regalsystem Wange, höhenverstellbare Theke — alles in weißem Mineralwerkstoff. Alle Teile sind aus unserer eigenen Fertigung und über die 10-Jahres-Nachkaufgarantie identisch nachlieferbar.
Ja. Wir liefern Spezifikationen, Rastermaße und Alternativpositionen in einer Form, die sich direkt ins Leistungsverzeichnis übernehmen lässt — inklusive der Formulierung „oder gleichwertig", ohne die eine Produktnennung vergaberechtlich angreifbar ist. Als Bieter treten wir danach unter denselben Bedingungen an wie alle anderen.