Versenkbare Monitorarbeitsplätze
Der Monitor verschwindet — der Raum kann mehr
Ein Knopfdruck, und der Bildschirm fährt bündig in die Tischplatte. Aus dem Schulungsraum wird ein Besprechungssaal, aus dem Rechercheplatz eine freie Arbeitsfläche. LENK-Gründer Jürgen Lenk hat diese Technik 1998 für die Charité Berlin erfunden — und wir bauen sie seither in eigener Fertigung.
Erfunden 1998, in der Pathologie der Charité
Das erste Projekt war kein Schulungsraum, sondern ein Labor: Mikroskop-Arbeitsplätze in der Pathologie der Charité Berlin, an denen PC-Technik und Monitore verschwinden mussten, sobald am Mikroskop gearbeitet wurde. Aus dieser Aufgabe entstand unser Kernprodukt — der versenkbare Monitorarbeitsplatz. Seither haben wir ihn über 25 Jahre weiterentwickelt: vom Einzelplatz zur funkgesteuerten Schulungsinsel.
Ein Tisch, zwei Räume
Der eigentliche Wert liegt in der Doppelnutzung: dieselbe Fläche dient als voll ausgestatteter IT-Arbeitsplatz und als klarer, technikfreier Tisch — ohne Umbau, ohne Kabelsalat.
Praxisbeitrag: Wie ein Schulungsraum in 10 Sekunden umrüstet →