Schulungs- & Konferenzräume · Referenz
Charité Berlin — Pathologisches Institut
Hier entstand 1998 unser Kernprodukt — aus einer Aufgabe, die es so noch nicht gab.
- Kunde
- Charité Berlin — Pathologisches Institut
- Projekt
- Multifunktionstische für den Mikroskopie-Arbeitsraum
- Ort
- Berlin
- Umfang
- Teileinrichtung
- Produkt
- Multifunktionstische
- Bereich
- Schulungs- & Konferenzräume
- Auslieferung
- Individuell entwickelt, gefertigt und vor Ort montiert.
- Arbeitsplätze für Studierende
- rund 120
- Entstanden
- 1998 — Ursprung des Kernprodukts
- Weiterentwicklung seither
- über 25 Jahre
Das Pathologische Institut der Charité Berlin — der Raum, in dem 1998 der versenkbare Monitorarbeitsplatz entstand.
Projektsteckbrief
Projektziel
Ein Arbeitsraum für rund 120 Studierende, in dem Mikroskope und Bildschirmtechnik nebeneinander funktionieren — ohne sich gegenseitig im Weg zu stehen.
Unsere Lösung
Versenkbare Monitore, Stauraum für Mikroskope und abschließbare Präparate-Boxen, die Hubtechnik zentral vom Dozentenpult gesteuert.
- Monitor und PC-Technik verschwinden für die Mikroskoparbeit im Tisch
- Arbeitsplätze für rund 120 Studierende
- Von LENK-Gründer Jürgen Lenk entwickelt
- Ursprung des versenkbaren Monitorarbeitsplatzes (1998)
Farbkonzept
Sachlich und robust — auf den Laborbetrieb ausgelegt.
- Schulungsräume
- Versenkbare Monitore
- Spezialanfertigung
- Laborausstattung
- Erfinderprodukt
Eine Aufgabe, für die es kein Möbel gab
Das Pathologische Institut brauchte einen Arbeitsraum für rund 120 Studierende, in dem Mikroskope und Bildschirmtechnik nebeneinander funktionieren. Sobald am Mikroskop gearbeitet wurde, mussten Monitor und PC-Technik verschwinden können. Ein Möbel dafür gab es nicht — also haben wir eines entwickelt.
Der Ursprung eines Kernprodukts
Aus dieser Aufgabe entstand 1998 der versenkbare Monitorarbeitsplatz — eine Entwicklung von LENK-Gründer Jürgen Lenk. Das erste Projekt war kein Schulungsraum, sondern ein Labor.
Über 25 Jahre weiterentwickelt
Vom Einzelplatz zur funkgesteuerten Schulungsinsel: Was in der Charité begann, ist heute in Gerichten, Kammern, Hochschulen und Unternehmen im Einsatz — und immer noch dasselbe Prinzip. Die Technik verschwindet, der Raum kann mehr.
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