Wissenschaftliche Bibliotheken · Referenz

Bibliothek der FH Düsseldorf

Ergonomie bis in den Rückraum — mit motorischen Hub-Bücherwagen.

Düsseldorf · 2005/2007 · Theken · Hub-Bücherwagen

Die Ausgangslage

Die Bibliothek der FH Düsseldorf ließ an mehreren Standorten Theken ausstatten.

Die Aufgabe

Ergonomie sollte nicht an der Theke enden, sondern bis in den Rückraum reichen.

Unsere Lösung

Thekenanlagen mit Mineralwerkstoff-Auflagen und höhenverstellbaren Arbeitsplätzen, dazu motorische Hub-Bücherwagen.

Was der Kunde heute spürt

Eine durchgängig ergonomische Ausstattung über mehrere Standorte.

Diese Einrichtung ist seit 2007 im Einsatz — und jedes Teil liegt bei uns bis heute als CNC-Datensatz vor. Nachfertigung und Erweiterung bleiben auch nach so vielen Jahren möglich.

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Thekenanlagen mit elektromotorisch höhenverstellbarem Arbeitsplatz und elektromotorisch höhenverstellbarem Hub-Bücherwagen — Bibliothek der FH Düsseldorf, Düsseldorf
Thekenanlagen mit elektromotorisch höhenverstellbarem Arbeitsplatz und elektromotorisch höhenverstellbarem Hub-Bücherwagen — Bibliothek der FH Düsseldorf, Düsseldorf
Thekenanlagen — Bibliothek der FH Düsseldorf, Düsseldorf
Thekenanlagen — Bibliothek der FH Düsseldorf, Düsseldorf
Bücherwagen — Bibliothek der FH Düsseldorf, Düsseldorf
Bücherwagen — Bibliothek der FH Düsseldorf, Düsseldorf
Theken — Bibliothek der FH Düsseldorf, Düsseldorf
Theken — Bibliothek der FH Düsseldorf, Düsseldorf

Fragen zu diesem Projekt

Die Einrichtung stammt von der Bibliothekseinrichtung Lenk GmbH aus Schönheide im Erzgebirge — als BiblioLenk vielen Bibliotheken seit Jahren ein Begriff. Geplant, gefertigt und montiert haben wir aus einem Haus, 2005/2007. Umfang: Teileinrichtung.

Geliefert wurde: Theken · Hub-Bücherwagen. Alle Teile sind aus unserer eigenen Fertigung und über die 10-Jahres-Nachkaufgarantie identisch nachlieferbar.

Ja. Wir liefern Spezifikationen, Rastermaße und Alternativpositionen in einer Form, die sich direkt ins Leistungsverzeichnis übernehmen lässt — inklusive der Formulierung „oder gleichwertig", ohne die eine Produktnennung vergaberechtlich angreifbar ist. Als Bieter treten wir danach unter denselben Bedingungen an wie alle anderen.