Wissenschaftliche Bibliotheken · Referenz

Hochschulbibliothek Mittweida

181.000 Medien — eine der ersten großen wissenschaftlichen Kompletteinrichtungen von LENK.

Mittweida · 1999/2000 · Regalsystem Stele · Kompletteinrichtung

Die Ausgangslage

Die Hochschulbibliothek Mittweida sollte vollständig eingerichtet werden.

Die Aufgabe

Von Regalen über Service bis zu PC-Inseln und Schulung war alles gefragt.

Unsere Lösung

Stele-Regale, eine Theke mit Mineralwerkstoff, elektrifizierte PC-Inseln, ein Schulungsraum und Mitarbeiterbereiche.

Was der Kunde heute spürt

Eine Kompletteinrichtung für 181.000 Medien — und ein früher Meilenstein im wissenschaftlichen Bereich.

Diese Einrichtung ist seit 2000 im Einsatz — und jedes Teil liegt bei uns bis heute als CNC-Datensatz vor. Nachfertigung und Erweiterung bleiben auch nach so vielen Jahren möglich.

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Thekenanlage mit eingebauter EDV — Hochschulbibliothek Mittweida, Mittweida
Thekenanlage mit eingebauter EDV — Hochschulbibliothek Mittweida, Mittweida
PC-Arbeitsplätze mit Trennwänden — Hochschulbibliothek Mittweida, Mittweida
PC-Arbeitsplätze mit Trennwänden — Hochschulbibliothek Mittweida, Mittweida
PC-Arbeitsplätze für 3 Nutzer — Hochschulbibliothek Mittweida, Mittweida
PC-Arbeitsplätze für 3 Nutzer — Hochschulbibliothek Mittweida, Mittweida
Freihandbereich mit Regalsystem „Stele" — Hochschulbibliothek Mittweida, Mittweida
Freihandbereich mit Regalsystem „Stele“ — Hochschulbibliothek Mittweida, Mittweida

Fragen zu diesem Projekt

Die Einrichtung stammt von der Bibliothekseinrichtung Lenk GmbH aus Schönheide im Erzgebirge — als BiblioLenk vielen Bibliotheken seit Jahren ein Begriff. Geplant, gefertigt und montiert haben wir aus einem Haus, 1999/2000. Umfang: Kompletteinrichtung.

Geliefert wurde: Regalsystem Stele · Kompletteinrichtung. Alle Teile sind aus unserer eigenen Fertigung und über die 10-Jahres-Nachkaufgarantie identisch nachlieferbar.

Ja. Wir liefern Spezifikationen, Rastermaße und Alternativpositionen in einer Form, die sich direkt ins Leistungsverzeichnis übernehmen lässt — inklusive der Formulierung „oder gleichwertig", ohne die eine Produktnennung vergaberechtlich angreifbar ist. Als Bieter treten wir danach unter denselben Bedingungen an wie alle anderen.