Wissenschaftliche Bibliotheken · Referenz

Universitätsbibliothek der TU München

Mehrere Projekte in Folge — von der Nachtrückgabe bis zur LED-Endlosleuchte.

München · 2010–2012 · Theke · Beleuchtung Jubel

Die Ausgangslage

Die Universitätsbibliothek der TU München beauftragte über mehrere Jahre eine Reihe von Projekten.

Die Aufgabe

Rückgabe, Poststelle, Theke und Arbeitsplätze sollten nach und nach ausgestattet werden.

Unsere Lösung

Nachtrückgabe und Poststelle, eine 45°-Thekenanlage mit Monitor-Liftarmen sowie Lese- und Schulungstische mit flächenbündiger Elektrifizierung und der LED-Endlosleuchte Jubel.

Was der Kunde heute spürt

Eine über mehrere Projekte gewachsene, durchgängige Ausstattung.

Diese Einrichtung ist seit 2012 im Einsatz — und jedes Teil liegt bei uns bis heute als CNC-Datensatz vor. Nachfertigung und Erweiterung bleiben auch nach so vielen Jahren möglich.

Ein ähnliches Vorhaben? 30 Minuten Erstgespräch, unverbindlich →

Thekenanlagen — Universitätsbibliothek der TU München, München
Thekenanlagen — Universitätsbibliothek der TU München, München
Schulungsmöbel — Universitätsbibliothek der TU München, München
Schulungsmöbel — Universitätsbibliothek der TU München, München
Beleuchtung & Technik — Universitätsbibliothek der TU München, München
Beleuchtung & Technik — Universitätsbibliothek der TU München, München
Theke — Universitätsbibliothek der TU München, München
Theke — Universitätsbibliothek der TU München, München

Fragen zu diesem Projekt

Die Einrichtung stammt von der Bibliothekseinrichtung Lenk GmbH aus Schönheide im Erzgebirge — als BiblioLenk vielen Bibliotheken seit Jahren ein Begriff. Geplant, gefertigt und montiert haben wir aus einem Haus, 2010–2012. Umfang: Teileinrichtung.

Geliefert wurde: Theke · Beleuchtung Jubel. Alle Teile sind aus unserer eigenen Fertigung und über die 10-Jahres-Nachkaufgarantie identisch nachlieferbar.

Ja. Wir liefern Spezifikationen, Rastermaße und Alternativpositionen in einer Form, die sich direkt ins Leistungsverzeichnis übernehmen lässt — inklusive der Formulierung „oder gleichwertig", ohne die eine Produktnennung vergaberechtlich angreifbar ist. Als Bieter treten wir danach unter denselben Bedingungen an wie alle anderen.