Wissenschaftliche Bibliotheken · Referenz

Freie Universität Berlin

Eine Theke unter dem Glaskuppeldach — mit ausfahrbarer Markise gegen die Sonne.

Berlin · Thekenanlagen

Die Ausgangslage

Die Freie Universität Berlin brauchte Verbuchungs- und Auskunftstheken unter einem Glaskuppeldach.

Die Aufgabe

Die Technik sollte vollständig integriert und die Sonneneinstrahlung beherrschbar sein.

Unsere Lösung

Theken mit Mineralwerkstoff, Technikeinbauten bis zum Bon-Drucker durch die Tischplatte und eine motorisch ausfahrbare Markise.

Was der Kunde heute spürt

Ein Servicebereich, der auch unter dem Glasdach komfortabel arbeitet.

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Verbuchungsarbeitsplätze für 2 Mitarbeiter, Oberfläche teilweise mit Mineralwerkstoff belegt — Freie Universität Berlin, Berlin
Verbuchungsarbeitsplätze für 2 Mitarbeiter, Oberfläche teilweise mit Mineralwerkstoff belegt — Freie Universität Berlin, Berlin
Trennwandsystem mit Schallschutz und Lesetischen — Freie Universität Berlin, Berlin
Trennwandsystem mit Schallschutz und Lesetischen — Freie Universität Berlin, Berlin
Verwaltungsarbeitsplatz mit Besprechungsansatz — Freie Universität Berlin, Berlin
Verwaltungsarbeitsplatz mit Besprechungsansatz — Freie Universität Berlin, Berlin
Elektromotorisch höhenverstellbar mit Lochblechrückwand und Edelstahlsockel, daneben Glasvitrinen mit Lochblechrückwand und Beleuchtung — Freie Universität Berlin, Berlin
Elektromotorisch höhenverstellbar mit Lochblechrückwand und Edelstahlsockel, daneben Glasvitrinen mit Lochblechrückwand und Beleuchtung — Freie Universität Berlin, Berlin

Fragen zu diesem Projekt

Die Einrichtung stammt von der Bibliothekseinrichtung Lenk GmbH aus Schönheide im Erzgebirge — als BiblioLenk vielen Bibliotheken seit Jahren ein Begriff. Geplant, gefertigt und montiert haben wir aus einem Haus. Umfang: Teileinrichtung.

Geliefert wurde: Thekenanlagen. Alle Teile sind aus unserer eigenen Fertigung und über die 10-Jahres-Nachkaufgarantie identisch nachlieferbar.

Ja. Wir liefern Spezifikationen, Rastermaße und Alternativpositionen in einer Form, die sich direkt ins Leistungsverzeichnis übernehmen lässt — inklusive der Formulierung „oder gleichwertig", ohne die eine Produktnennung vergaberechtlich angreifbar ist. Als Bieter treten wir danach unter denselben Bedingungen an wie alle anderen.